Ein interessantes Programm für jedermann

 


  • Freitag, 10. April 2026

  • DJ Émusicosi

    10 – 18 Uhr
    Mit seinem unverkennbaren Stil und großer musikalischer Vielseitigkeit sorgt DJ Èmusicosi auf der Landpartie für besondere Klangmomente. Sein Mix reicht von Soulful House über Jazz bis hin zu ausgewählten Filmmusik- und Klassikklängen – stilvoll, abwechslungsreich und atmosphärisch.

    Claudio Calandra

    11.30 –17 Uhr
    Claudio Calandra präsentiert italienische und internationale Popsongs im handgemachten Unplugged-Sound. Seine eigenen Arrangements bekannter Melodien verbinden mediterrane Lebensfreude mit stilvoller Leichtigkeit und laden zum Genießen, Träumen und Verweilen ein.
  • Samstag, 11. April 2026

  • DJ Émusicosi

    10 – 18 Uhr
    (Siehe Freitag)

    Bardowicks and Baldt

    11.30 –17 Uhr
    Karle Bardowicks und Henny Baldt widmen sich den Jazzstandards der 1930er- und 1940er-Jahre aus dem Great American Songbook. Mit geschmackvollen, harmonischen Arrangements und viel Gespür für Klang und Dynamik verleihen sie den Klassikern eine besondere Note und sorgen für eine stilvolle musikalische Atmosphäre.

    Jeux de Cordes

    11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30,16.30 Uhr
    Das Duo Jeux des Cordes vereint die leidenschaftliche Musikalität zweier hochkarätiger Musiker*innen zu einem einzigartigen Klangerlebnis. Die Violinistin Antje Parchmann und der Gitarrist Matthias Klingebiel präsentieren eine stilvolle Mischung aus Caféhausmusik, Walzern, Tangos und beliebten Melodien der Goldenen Zwanzigerjahre – charmant, elegant und beweglich als Walking Act.
  • Sonntag, 12. April 2026

  • DJ Émusicosi

    10 – 18 Uhr
    (Siehe Samstag)

    Jazzlounge 2

    11.30 –17 Uhr
    Das Duo JAZZLOUNGE 2 präsentiert ausgewählte Titel aus der Swing-, Bossa-Nova- und Latin-Ära. Ihr Sound zeichnet sich durch melodischen und harmonischen Wohlklang aus und versteht sich als stilvolle, dezente Begleitung. Mit feinsinnigen Arrangements, spürbarer Spielfreude und spontanen musikalischen Ideen schaff en sie eine entspannte und zugleich elegante Atmosphäre.

    Jeux de Cordes

    11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30,16.30 Uhr
    (Siehe Freitag)



Öffnungszeiten der Kunstausstellungen während der Landpartie Schloss Wolfsburg

Freitag - Sonntag 12 - 18 Uhr





Erfahren Sie mehr zu den Aktivitäten und Künstlern auf der Landpartie


Erleben Sie während der Landpartie Schloss Wolfsburg ein facettenreiches Begleitprogramm mit vielfältigen Veranstaltungen, die Ihren Besuch auf einzigartige Weise ergänzen und bereichern. Hier erfahren Sie mehr über die jeweiligen Angebote, sobald die Informationen verfügbar sind!

Musiker





Stadtmuseum im M2K


„Geschichte quicklebendig“ ist das Motto des Stadtmuseums im M2K. Im historischen Ambiente der ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Schlosses neben der Remise, zwischen Wehrmauern und Fachwerk, präsentiert es Schloss-, Regional und Stadtgeschichte in Hunderten von Originalexponaten vom Gründungspfahl des Wolfsburger Schlosses bis zum kompletten Frisiersalon der 50er Jahre. Ein Ausstellungsrundgang ermöglicht eine sehr persönliche Begegnung mit dieser ganz besonderen Stadt Wolfsburg.


Sonderausstellung „Sichtbar. Frauen erzählen Wolfsburg“

Im Mittelpunkt stehen Frauen* in Wolfsburg ihre Erfahrungen, Netzwerke und Lebensrealitäten. Themen sind unter anderem das Frauen-Zimmer als Ort für Austausch und Vernetzung. Die Entwicklung des Gleichstellungsbüros, Frauennetzwerke, Firmengründungen sowie Safespaces als geschützte Räume für Begegnung. Unterstützung und Selbstermächtigung. Auch Sorge und Care-Arbeit in
Familien Nachbarschaften und Ehrenamt werden sichtbar.

Als Ausstelungswerkstatt zeigt Sichtbar! ihre Inhalte auf unterschiedliche Weise:

Durch Interventionen in der Dauerausstellung, eigens gestaltete Stationen und eine Timeline zur Frauen*geschichte, die regionale und überregionale Entwicklungen miteinander verbindet.
Interaktive Elemente laden dazu ein, eigene Perspektiven, Erinnerungen und Fragen einzubringen.

Die Ausstellung ist Teil der #Zusammen Reihe des Stadtmuseums ums im M2K und wächst während ihrer Laufzeit weiter. Sie macht sichtbar, dass Geschichte nicht abgeschlossen ist, sondern gemeinsam erzählt, ergänzt und hinterfragt werden kann.


Kunstverein Wolfsburg


Surrrrealität

27. Februar – 3. Mai 2026
Die Ausstellung „Surrrrealität“ vereint sechs zeitgenössische Künstler*innen in deren Arbeiten sich surreale Tendenzen erkennen lassen. Dabei geht es ihnen nicht um eine neoromantische, rückwärtsgewandte Betrachtung der Welt oder der Kunstgeschichte, sondern um eine Auseinandersetzung mit dem Widersprüchlichen, dem Antagonistischen. Der vor hundert Jahren entstandene Surrealismus wird in der Kulturgeschichte als künstlerische Antwort auf eine Realität, die man im Grunde ablehnt, gesehen. Es wird eine Über-Realität, also Surrealismus gesucht. Auch in unserer heutigen Gegenwart kollidieren heterogene, teils widersprechender Fakten und Entwicklungen.

Viele Menschen haben Schwierigkeit nicht nur mit der Gegenwart, sondern auch mit negativen Zukunftsprognosen. So sind die vier "r" im Ausstellungstitel abgeleitet vom häufig verwendeten "grrrr", signalisieren also Frustration, Ärger aber auch Wut in der Auseinandersetzung mit unserer Zeit. In gewisser Weise kommentieren surrealistische Tendenzen in der Gegenwartskunst heute den Zerfall einer tradierten rationalen Ordnung.

Mit Werken von Fehmi Baumbach, Media Esfarjani, Mathilde Juel, Younhee Kim, Sophia Süßmilch, Jakob Zimmermann

Anna Miethe: Biotopia (Raum für Freunde)

27. Februar – 3. Mai 2026
In ihrer Installationsarbeit Biotopia lädt Anna Miethe (1990* UdSSR) zur Betrachtung eines Naturpanoramas ein. Inspiriert von zeitlosen Museumsdioramen hinterfragt die Künstlerin deren Absurdität und unser tiefes Vertrauen in einen „unzuverlässigen Erzähler“ (unreliable narrator).

Die eigens für den Raum der Freunde konzipierte Arbeit zeigt eine Landschaft voller Fehler und Fälschungen. Für die Besuchenden wird es fast unmöglich zu unterscheiden, was in der freien Wildbahn real existiert und was Konstruktion ist. Miethe mahnt dazu, Wahrnehmung nicht ungeprüft zu lassen, besonders in einer Welt, in der die Grenzen zwischen „echt“ und „künstlich“ zunehmend verschwimmen.


Städtische Galerie Wolfsburg


Die Städtische Galerie im Schloss Wolfsburg wurde 1974 als kommunales Museum für zeitgenössische Kunst in Wolfsburg gegründet. Ihr Auftrag besteht seither darin, junge, zeitgenössische Kunst zu fördern, zu sammeln, zu vermitteln und zu bewahren. Seit Anfang der 1950er Jahre wird Kunst in der Stadt Wolfsburg angekauft und gesammelt. Dadurch konnte die Sammlung auf weit mehr als 6000 Kunstwerke, von über 1000 Künstler*innen aus der ganzen Welt wachsen.

Shifting Selves – Das Selbst im Wandel

Die Gruppenausstellung „Shiftig Selves“ widmet sich der Frage, wie sich Identität, Selbstbild und Außenwahrnehmung in einer sich wandelnden Gesellschaft verändern. Arbeiten aus Malerei, Skulptur, Installation und Fotografi e zeigen das Selbst als fluide, bewegliche Größe – geprägt von sozialen Rollen, medialen Bildern und alltäglichen Erfahrungen.

Die Ausstellung verbindet aktuell künstlerische Positionen mit ausgewählten Arbeiten aus der Sammlung der Städtischen Galerie Wolfsburg und schafft so einen Dialog zwischen Gegenwart und Geschichte.

Mit Arbeiten von Cornelia Renz, Sonja Alhäuser, Miriam Lenk, Katharina Arndt, Bianca Kennedy, Caro Suerkemper, Heike Kati Barath, Simone Haack, Birgit Dieker und Julia Goyd.

Famous Fifty

Anlässlich ihres 50. Jubiläums zeigt die Städtische Galerie im Schloss Wolfsburg auf drei Etagen Werke aus ihrer Sammlung. Die Ausstellung präsentiert die einzigartige Geschichte des Museums seit den ersten städtischen Kunstankäufen in den 1950er Jahren bis in die Gegenwart. Zu sehen sind Kunstwerke aus sieben Jahrzehnten Kunst- und Stadtgeschichte.

Dauerausstellungen

  • Olaf Nicolai – Die Flamme der Revolution liegend (in Wolfsburg)
  • Bernhard Martin – Ode an die Vergesslichkeit
  • Thomas Kiesewetter – Skulpturen im Schlosspark

Tickets bestellen